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Gebäude-, Anlagen- & Strömungssimulation

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Hervorragende Ausstattung, erfahrene Experten und professionelle Tools

Die F&E der ROM Technik weist mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Gebäude- und Anlagensimulation auf. Ergänzend zur Nutzung kommerzieller Simulationstools für Gebäude- und Strömungssimulation verfügt die F&E über selbst entwickelte Anlagensimulatoren, die Lüftungs- und Energieanlagen beliebiger Komplexität dynamisch berechnen können – ein Alleinstellungsmerkmal im Markt im Bereich der Simulation. Unsere Simulationsexperten sind zugleich TGA-Ingenieure, die in der Lage sind die Aufgabenstellungen aus der TGA sicher einzuordnen und umzusetzen. Damit bieten wir für unsere Kunden neben einer gesteigerten Planungssicherheit auch eine hohe Kostensicherheit für den späteren Betrieb von Gebäuden und Anlagen.

Unser Leistungsspektrum

Mit den Simulationstools der F&E werden Energieeinsparpotentiale komplexer Gebäude oder Liegenschaften mit ihren Versorgungsanlagen sicher analysiert, bauphysikalische und anlagentechnische Optimierungen aufgezeigt, Anlagenkonzepte maßgeschneidert angepasst und wirtschaftliche Lösungen bis hin zu garantierten Energieverbräuchen sichergestellt.

Gebäudesimulation

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Für die Untersuchung des thermischen Gebäudeverhaltens wird EnergyPlus eingesetzt, ein moderner Simulator für das zeitlich abhängige thermisch-energetische Verhalten von Gebäuden unter den dynamischen Randbedingungen von Wettereinfluss und Gebäudenutzung. EnergyPlus basiert auf einem vollgeometrisches Gebäudemodell, das den Einfluss der Verschattung und der Strahlungsdurchgang durch mehrere Räume realitätsnah berechnet. Durch die Simulation des dynamischen Zusammenspiels von Gebäude, Wetter und Nutzung werden günstige Gebäudeeigenschaften und die Funktion komplexer Systeme von Gebäude und Anlagentechnik im Sinne eines wirtschaftlichen und behaglichen Gebäudebetriebs abgesichert und ggf. optimiert. Für weitergehende Betrachtungen in der Strömungssimulation oder zur Berechnung des Endenergiebedarfs der im Gebäude eingesetzten Anlagentechnik dienen die errechneten Temperatur- und Energieprofile oft als Eingangswerte in die weiteren Simulationstools.

Anlagensimulation

Die dynamische Simulation der thermodynamischen Vorgänge bei der Luftaufbereitung in Klimaanlagen wird seit den 90er Jahren mit dem im Hause ROM entwickelten Programm h,x-Modul durchgeführt. Dieses Programm ermöglicht durch seinen flexibel gestalteten Modellansatz die Berücksichtigung nahezu aller praktisch relevanten Anlagenkonfigurationen und Regelungskonzepte. Die energetische Simulation der Zustandsänderungen der Luft in einer RLT-Anlage basiert auf der Modellierung der thermodynamischen Abläufe in den Anlagenkomponenten (Erhitzer, Kühler, Ventilatoren etc.). Die Dynamik des Nutzerverhaltens, der Nutzungsbedingungen, der stündlich wechselnden Außenbedingungen sowie das Verhalten des zu klimatisierenden Raumes gehen in das Modell als Randbedingungen ein. Je nach Außenluftzustand (z.B. Winter, Sommer) können verschiedene angepasste Regelungskonzepte für die gleiche RLT-Anlage während einer Jahressimulation zum Einsatz kommen. Im Ergebnis erhält man die stündlichen Bedarfswerte für Wärme, Kälte, Strom und Wasser, um die RLT‑Anlage entsprechend der geforderten Sollwerte zu fahren. Mittels der spezifischen Kosten werden daraus die jährlichen Anlagenbetriebskosten ermittelt. Der Simulator ermöglicht schnelle aussagekräftige Variantenvergleiche für die Planung und den Betrieb von RLT-Anlagen.

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HKESim ist ebenfalls eine Eigenentwicklung von ROM und steht für Heizungs-, Kälte- und Elektroanlagen Simulator. Die von der F&E entwickelten Simulationsmodelle ermöglichen die dynamische Simulation von Verbundsystemen der Wärme-, Kälte- und Stromversorgung beliebiger Komplexität inklusive der zugehörigen Verteilungen und Verbraucherprofile. Die zeitlich dynamische Simulation des Anlagenverhaltens bietet die Möglichkeit, das Zusammenspiel von Anlagenhydraulik, Regelungskonzepten und Auslegung der Einzelkomponenten transparent darzustellen und auf Funktionalität zu prüfen. Varianten können unter gleichen Randbedingungen (Klimadaten, Verbrauchsprofile etc.) verglichen und fundiert bewertet werden. Damit wird die Planungssicherheit gerade für Anlagen hoher Komplexität mit entsprechend verwickelten Regelungsvorgängen deutlich erhöht. Das Know-how, die Funktionsweise komplexer technischer Versorgungsanlagen mit eigener Expertise abzubilden, zu verstehen und zu optimieren stellt für ROM Technik ein Alleinstellungsmerkmal im Markt dar.

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Strömungssimulation

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Die F&E der ROM Technik ist spezialisiert auf CFD-Analysen (CFD: Computational Fluid Dynamics) komplexer gebäudetechnischer Systeme und lüftungstechnischer Sonderanlagen. Das Aufgabenspektrum umfasst Untersuchungen der Außenumströmung von Gebäuden, der innenklimatischen Verhältnisse in Gebäuden,  der Brandentrauchung, der Schadstoffausbreitung außer- und innerhalb von Gebäuden sowie Untersuchungen und Optimierungen lüftungstechnischer Spezialkomponenten. Nahezu originalgetreue geometrische Modellierung realer Systeme, hohe Rechengenauigkeit, anschauliche und praxisorientierte Ergebnisdarstellungen sowie kompetente Kundenberatung zeichnen uns aus. Wir besitzen eine über 25-jährige CFD-Erfahrung aus mehr als 300 Projekten und sind durch die Ausstattung mit einem eigenen Rechner-Cluster in der Lage Modelle höchster Komplexität zu simulieren.